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Sehenswürdigkeiten

Waldlehrpfad

In einem Waldabschnitt zwischen den Seen befindet sich der drei Kilometer lange Waldlehrpfad. Anhand mehrerer Tafeln mit wissenswerten Informationen können Besucher den Waldspaziergang zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Rund um die Themen Natur, Pflanzen und geschichtliches zur Region und des Sees wird Ihnen auf dem Waldlehrpfad vermittelt.

Bahnhof

Die heute eingestellte und teils zurückgebaute Bahnstrecke und der Bahnhof wurden 1885 erbaut.

Aus alten Dokumenten geht hervor, dass der Bahnhof nur gebaut wurde, weil jedes Mal in Borkow der damalige Besitzer Max Reichhoff die Notbremse zog.

Auf Grund dessen erbaute man den Bahnhof.

Heute ist der Bahnhof das Gemeinschaftshaus von Borkow und wird als Räumlichkeit für Feierlichkeiten, Spielenachmittage und Sitzungen und vieles mehr genutzt.

Gutshaus Borkow

Hof 8
19406 Borkow
Inhaber: Dietrich Röhrdanz

Telefon: 06102/35330
Handy: 0151/46127940

E-Mail: info@gutshaus-borkow.de
Facebook: GutshausBorkow

Das Gutshaus Borkow ist ein Herrenhaus, welches um 1700 bis 1720 erbaut worden ist. Ca. 800m² Wohnfläche bietet das heutige Gutshaus. Das gesamte Grundstück, auf dem sich das Gutshaus Borkow befindet liegt an dem Fluß Mildenitz, umfasst etwa 20.000m² und ist heute ein Ort für Urlauber um einfach mal die Seele baumeln zulassen. Naheliegend befindet sich auch eine Badestelle und Strand mit Liegewiese, die zum Verweilen einlädt. In dem Ort Borkow selbst gibt es eine Gaststätte, ein Fahrradverleih und eine Kanustation um die Gegend zu erkunden.

Gutskapelle Borkow

Die Gutskappelle von Borkow, welche sich in der östlichen Gutsanlage von Borkow befindet, gehört zu den ersten evangelischen Kirchen des Landes.

Reparaturen und Umgestaltungen im Zeitalter der Barocke zeigen die Strebepfeiler und der Dachreiter, dieses Zeitalter war um 1785.

Die Kapelle war damals vom Einsturz bedroht, man hatte eine dreimalige Kollekte verordnet um den Wiederaufbau zu sichern.

Zahlreiche Umbauten und Neubauten zeichnen die heutige Form der Gutskapelle in Borkow.

Bis etwa 2010 dauerte die komplette Sanierung.

Turmhügel

Der Turmhügel von Borkow befindet sich auf dem Gelände des Gutshauses. Er wurde Mitte des 15. Jahrhunderts angelegt und diente zum Schutz vor wilden Tieren und Angreifern.

Heute kann man von dem Grundstück des Gutshauses aus über eine kleine Brücke die sogenannte „Turmhügel-Insel“ erreichen und bestaunen.

Gutshaus mit Park

Seit etwa 200 Jahren steht das Gutshaus am Rande des Dorfes Rothen und liegt oberhalb des Rothener Sees.

Durch die Familie von Bülow wurde um 1780 das Gut Rothen als Pertinenz des Gutes Zülow gegründet. 1840 wurde das Gutshaus gebaut, in dieser Zeit verkaufte die Familie von Bülow das Gut an Friedrich Fabricius. 47 Jahre später, 1887, wurde das Gut von der Familie von Oertzen erworben, diese ließen dann die Wirtschaftsgebäude errichten. Seine heutige äußere Gestalt bekam das Gutshaus dann ab 1926.

Der anliegende Park, prachtvoll geschmückt mit wunderschönen alten Bäumen wird durch den Fluss Mildenitz begrenzt, dadurch hat man einen direkten Zugang zum See und kann baden gehen.

Dorfkirche Woserin

Als der Schweriner Bischof dem Dobbertiner Nonnenkloster das Archidiakonat über die Kirche zu Woserin verlieh, wurde Woserin und damit die Dorfkirche erstmals urkundlich erwähnt, dies geschah um 1234.

Es ist eine Feldsteinkirche, entstanden aus dem Übergang von Romantik zu Gotik. Diese Kirche besteht aus einem Schiff, einem Westturm, einem eingezogenen Rechteckchor mit Schmuckgiebel und Dreifenstergruppe.

Auf dem Turm der Kirche hängen drei Glocken, von denen die größte Glocke gesprungen ist.

Auf den beiden kleinen Glocken befindet sich eine Inschrift, welche russisch und zudem noch spiegelverkehrt sind.

Im Schiff der Kirche zieren an der Nord- und Südseite die Gedenktafeln von Gefallenen des 1.Weltkrieges und des Krieges von 1870/71

Auf der Nordseite der Kirche befindet sich die Bülowsche Grabkapelle, welche heute der Gemeinderaum ist. Umgeben ist die Kirche von einem kleinen Friedhof.

Pfarrhaus Woserin

Das unter Denkmalschutz stehende Pfarrhaus steht in der Lindenstraße von Woserin und ist heute ein Sommerdomizil für die Besitzer.

Töpferei und Korbflechter

Woserin, ein Ort, der aus Kunst gestaltet wird. Die Handwerker Katrin Otolski (Keramikerin) und Ralf Eggert (Korbmachermeister) sind leidenschaftlich und auch beruflich der Kunst entfallen.

Handwerksberufe, die nur selten vertreten sind und in so schöner Art und Weise ausgeführt werden.

www.handwerkwoserin.de

Gutshaus Woserin

Am Woseriner See in einer tiefen Senke liegt das Herrenhaus, welches um 1750 mit Putzbau um mit zweigeschossigem Mittelrisalit und Mansarddach erbaut worden ist. Damals war das Herrenhaus ein Gutsbesitz der Familien von Halberstadt und von Bülow.

Nach 1945 wurde das Herrenhaus ein Erholungsheim und dient heute als Ferienhaus und als Ausstellungsbereich für „Kunst offen“.

Hügelgrab Neu Woserin

„Bei dieser durch Steinschläger stark beschädigten Anlage handelt es sich um ein Ganggrab mit Hünenbett. Von der Umfassung sind noch einige Steine vorhanden, von der Kammer lediglich 2 Tragsteine und ein an sie angelehnter Deckstein. Bei Ausgrabungen im Jahre 1971 wurden unter anderem Sandsteinplatten freigelegt, mit denen die Kammer in Quartiere unterteilt wurde. Weiterhin wurden Reste von mindestens 5 Erwachsenen, einem Kleinkind und einem Neugeborenen gefunden. Sie waren mit Beigaben für das Jenseits ausgestattet worden, unter anderem mit Feuersteinbeilen und -meißeln, Pfeilspitzen, Tongefäßen und Fleisch.“

Die Informationen und der Grundrissplan stammen von der Informationstafel vor Ort.

Von Dobbertin kommend in Richtung Sternberg biegt man in Neu Woserin, etwa 7,5 Kilometer hinter Dobbertin, ab und bleibt für 4 Kilometer auf der Straße. Ca. 750 Meter hinter Hohenfelde in einer Linkskurve verläßt man die Straße und fährt weiter auf dem geradeaus führenden Feldweg. An der Gabelung am Waldrand hält man sich Rechts und folgt dem Hinweisschild. Nach etwa einem Kilometer erreicht man eine Kreuzung, an der man sich Links hält. Rechts befindet sich der See. Nach einigen Metern zweigt hinter dem See ein Weg nach rechts ab. Dort befindet sich ein Schild mit dem Hinweis "Hügelgräber". Diesem Weg folgt man, bis von Links ein Weg dazustößt. Dort folgt man dem nach rechts weisenden Hinweisschild mit der Aufschrift "Großsteingrab / Hügelgrab 295 Meter". Nach etwa 200 Metern biegt man dann nach Rechts in den Wald zu der dann bereits sichtbaren Anlage ein. Wenige Meter vor dem Großsteingrab befindet sich ein Hügelgrab aus der jüngeren Bronzezeit.